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Gebäudedoktor
powered by BuildingCloud.

Technische Betriebsüberwachung und -optimierung auch von zu Hause aus.

Monitoring & Alarmierung
24/7.

Problem: Moderne hoch-effiziente Anlagen sind komplex und stark gekoppelt (Sondenregeneration, Free-Cooling, Tabs etc.). Damit sind sie auch fehleranfälliger und vor allem zu Beginn wartungsintensiver.

Als Eigentümer wollen und können Sie nicht auf jeder Anlage einen spezialisierten TFM (Technischen Facility Manager) vor Ort bereithalten, der die Anlage im Auge behält. Sie wollen trotzdem sichergehen, dass die richtigen Leute immer alarmiert werden, sobald sich auf Ihren Anlagen Unerwartetes abspielt.

Unsere Lösung: Zum Glück hilft auch hier Technik. Mit unserer Software "Gebäudedoktor" lassen sich die Anlagen zentral bzw. auf dem Mobiltelefon überwachen. Automatische Alarmierung der - je nach Fehler - verantwortlichen Person kann einfach graphisch konfiguriert werden. Der rot-blinkende Alarmknopf ist also nicht mehr nur auf der Anlage, sondern in einer Zentrale und sogar im Homeoffice auf ihrem Mobiltelefon.

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Performance Gap Check
für Neuinstallationen.

Problem: Allzu oft begegnet man auf modernen Gebäudetechnikanlagen dem "Performance Gap": die Planungswerte werden im Betrieb bei Weitem nicht erreicht. Ob die Planung nicht adäquat war, das angenommene Nutzerverhalten (z.B. überdurchschnittlich kälteempfindliche Bewohnerschaft) nicht zutrifft, oder einfach die Einregulierung (noch) nicht sauber durchgeführt wurde, lässt sich ohne Expertenwissen nicht eruieren. Dem Eigentümer bleibt nur zähneknirschend alle Korrekturen zu zahlen.

Unsere Lösung: Unsere Software Gebäudedoktor schafft bereits in der Hand eines interessierten Laien Abhilfe. Durch die Aufzeichnung von Messwerten als Zeitreihen und die Möglichkeit verschiedene Messungen graphisch und auch historisch zu vergleichen, kann bereits der grösste Teil von Anomalienmuster erkannt werden, z.B. ein dauerndes An- und Ausschalten einer Wasserpumpe (fehlerhafte Regelung / Hunting) oder auch eine permanent laufende Wärmepumpe (zu knappe Auslegung). Das Gefühl der Ohnmacht weicht, und Mängelrügen sind damit viel einfacher - da informierter und mit Datenbeweis - anzubringen. Vielleicht kennen Sie das Gefühl aus der Autogarage, wo mit ein wenig Autoreparaturwissen schlagartig anders verhandelt werden kann.

Betriebsoptimierung
als kontinuierlicher Prozess.

Problem: Moderne Gebäudetechnikanlagen sind komplex und Nutzerverhalten und Nutzerstruktur (z.B. Familien vs. Singles) bei Neuvermietungen reine Annahmen. Darum sind im Betrieb und basierend auf realen Messdaten mit dem richtigen Werkzeug jeweils noch beträchtliche Optimierungspotenziale realisierbar. Das schlägt sich als gesparte Energie- und Betriebskosten (z.B. weniger Wartungen / Abnutzungsschäden) in Ihrer Erfolgsrechnung aber gleichzeitig auch in Ihrer Energiebilanz nieder.

Unsere Lösung: In unserem Gebäudedoktor wird jeder Messpunkt als Zeitreihe aufgezeichnet und gespeichert. Darüber hinaus stehen übliche Statistiken wie Durchschnittswerte oder Varianzen für frei wählbare Zeitabschnitte zur Verfügung. Es lassen sich so Analysen zur Fehlerbehebung und Optimierung auf allen Detailstufen fahren, angefangen von einer Gesamtübersicht bis zum einzelnen Messpunkt. Darüber hinaus sind entscheidende Kontextinformation, wie Mieterstruktur oder Gebäudeart und -zustand per Knopfdruck in die Analysen integrierbar.

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Automatische Anomaliendetektion
für Unerwartetes.

Problem: Bei modernen Anlagen können durch ihre Komplexität 1000 Dinge schieflaufen. Es ist unmöglich, alles zu antizipieren und mit a priori definierten Alarmen abzufangen. Damit der Betrieb nicht gestört wird und keine Schäden an den Anlagen entstehen, muss jedoch auch Unerwartetes zuverlässig und frühzeitig erkannt werden.

Unsere Lösung: Als Ergänzung zu den explizit und im Voraus definierten Alarmen (siehe "Monitoring & Alarmierung"), werden im Gebäudedoktor moderne Lernmethoden aus dem Feld der Künstlichen Intelligenz und statistische Modellierung angewendet. Der Gebäudedoktor schaut der Anlage gewissermassen zu und lernt dabei, wie die Anlage im fehlerfreien Betrieb läuft. Bei einer Abweichung von diesem bekannten und "guten" Verhalten, wird eine Information versendet. Im Falle eines kritischen Musters, kann so sofort reagiert werden und nicht erst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und eine umfassende Anlagenstörung mit Mieterbetroffenheit vorliegt.

Energiemessdaten
für die CO2-Strategie.

Problem: Ob als Anforderungen im Zuge von Zertifizierungen oder aus eigenem Interesse an Massnahmenwirksamkeit, werden reale Energiemesswerte auf den Anlagen mindestens mittelfristig eine wichtige Stellung erhalten.

Unsere Lösung: Mit unserem Gebäudedoktor werden Energiemesswerte auf modernen Anlagen direkt erfasst. Auf älteren Anlagen können die Energieabrechnungen der Versorger eingelesen werden. Kosten können durch vorliegende Kennwerte in Verbrauchswerte umgerechnet werden.

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Anlagenverständnis & Bestellerkompetenz
des technischen Personals auf der Liegenschaft steigern.

Problem: Sowohl beim Performance-Gap als auch für normale Störungen oder für die Betriebsoptimierung generell müssen bei modernen komplexen Anlagen schnell teure Spezialisten als Dienstleister gerufen werden. Das eigene technisches Personal (z.B. ein gewiefter Hauswart) kennt zwar die Anlage und Nutzung sehr gut und wäre damit hocheffizient und günstig einsetzbar, jedoch fehlen ihm entscheidende Werkzeuge. Die Drittsysteme (z.B. Gebäudeleitsysteme) sind oftmals komplex und erlauben damit selten eine effiziente Fehlersuche und -korrektur durch interessierte Laien. Es lässt sich damit auch seltene eine objektive Grundlage für Mängelrügen schaffen. Sie kennen das Gefühl der Wissensasymmetrie vielleicht vom Arzt, vom Zahnarzt oder vom Garagisten. Beim Gebäudetechniker muss es ja nicht auch noch sein, denn ...

Unsere Lösung: Unser Gebäudedoktor verschafft dem interessierten Laien den benötigten Informationszugang, um zu einem grundlegenden Systemverständnis und damit Bestellerkompetenz zu kommen. Die innovative Navigation in den Anlagenschemata ist strikt grafisch aufgebaut, so dass man sich von allgemeinverständlichen Analgenübersichten bis tief in den Maschinenraum bewegen kann. Das initiale Aufsetzen der Anlagenvisualisierung kann eigenhändig im Konfigurator oder einmalig durch einen Dienstleister gemacht werden. Das komplette Wissen einer Anlage liegt so in der navigierbaren Visualisierung quasi kondensiert bzw. materialisiert vor.